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führungspersonen.

unternehmen.

kirchgemeinden.

tóthgeglaubt für

führungspersonen.

Sie als Führungsperson haben kein Interesse an noch mehr Selbstoptimierung und Performancesteigerung. Sie tragen Fragen nach Sinn in sich, entdecken vielleicht ein wieder erwachtes Interesse an Geschichte, Religion, Kunst, kulturellen Wurzeln und Traditionen.

 

Jenseits von geschäftlichen Themen und Alltagsproblemen wünschen Sie sich Zeit und Raum für die Beschäftigung mit den grossen Fragen.

 

Ich bin Ihr Partner für angeregte Selbstreflexion, Ihr Gegenüber für Themen, die Sie sonst nicht mit Ihrem Umfeld befriedigend besprechen können.

 

Tiefgehend, fundiert und vertraulich über Werte und Spiritualität sprechen, dazu lernen, eigene Fragen klären, dabei stehe ich Ihnen zur Seite.

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tóthgeglaubt

für unternehmen.

Sinnfragen spielen in Unternehmen zunehmend eine Rolle, denn immer mehr Mitarbeitende wünschen sich sinnstiftende Arbeit. Im Zuge von New Work bringen sie sich als ganze Menschen in das Unternehmen ein und wollen somit auch Aspekte von persönlicher Werthaltung und Spiritualität nicht mehr aussen vor lassen. Wie kann im Unternehmen ein Lern- und Kommunikationsraum geschaffen werden, in dem undogmatisch und ergebnisoffen über Spiritualität und Glaube, Werte und Überzeugungen gesprochen, gelernt und diskutiert wird?

 

Unternehmen mit Menschen aus unterschiedlichen Kulturen und Religionen profitieren ebenso davon wie Firmen, denen eine vertiefte Auseinandersetzung mit ethischen Fragen und Werten wichtig für ihre Identität ist. 

 

Menschen werden gesehen und gehört auf einer Ebene, die in einer ökonomischen Zweckorientierung zu kurz kommt. Durch Kommunikation über Sinnfragen etabliert das Unternehmen eine neue, für seine Mitarbeitenden sensible Kultur.

 

Im Fokus können folgende Fragen stehen:

 

  • Welche Werte prägen uns individuell und gemeinsam?

  • Wie erleben wir in unserem Leben Sinn und Resonanz und wie gehört das Unternehmen da hinein?

  • Wie können wir die Geschichte unseres Lebens und unserer Arbeit so erzählen, dass darin Sinn und Kohärenz sichtbar werden? 

  • Inwiefern prägen uns religiöse oder spirituelle Inhalte (individuell) und hilft es, das voneinander zu wissen?

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tóthgeglaubt für kirchenpflege,

kirchgemeindeleitung + gemeindekonvent.

Sind Pfarrpersonen die einzigen mit theologischer Kompetenz innerhalb der Gemeindeleitung? Und sollte dies so sein? Im reformierten Kirchenverständnis ist dies anders gedacht. Wenn Sie sich als Kirchenpflege-Team oder Gemeindekonvent wünschen, selbst kompetenter zu werden in Ihrer Fähigkeit, über Glaube und theologische Fragen zu sprechen und auch eine geistliche Leitungsaufgabe für die Gemeinde wahrzunehmen, begleite ich Sie dabei.

Zutiefst reformiert, geht es nicht darum, bei bestimmten Positionen anzukommen, sondern den Prozess des Theologisierens als offenen Lernraum zu erschaffen. Zwischen den Polen Dogmatismus und Beliebigkeit, Hören und Reden, Einheit und Vielfalt zu pendeln, Entscheidungen in Frage zu stellen und dann wieder zu treffen – das ist das Ziel.

Leitungspersonen stärken ihre eigene theologisch-kommunikative Kompetenz und das Team vertieft seine Zusammenarbeit, indem es Themen und Aspekte miteinander anschaut, die im Tagesgeschäft unter den Tisch fallen. Eine theologisch vertiefte Vision und Identität sowie klarere Kriterien für Entscheidungen und Strategien in der Gemeindearbeit können das Ergebnis sein.

Im Fokus können folgende Fragen stehen:

 

  • Wie können wir uns mit „geistlicher Leitung“ beschäftigen?

  • Was kann das für uns bedeuten? 

  • Wie entwickeln wir innerhalb der Kirchenpflege Orte und Formen des Austauschs über Glaube, Kirche und Spiritualität?

  • Wie, wo und wann wollen wir die geistlich-theologische Ebene unseres Tuns in unserem Rahmen thematisieren – welche Praxis finden wir dafür? 

  • Wo und wie finden diese Fragen in unserem Gremium einen Platz?